Phar-Mon plus: Umfrage zum Konsum psychoaktiver Substanzen seit Beginn der Corona-Krise


Die COVID-19-Pandemie („Corona-Krise“) hat unser Leben in den letzten Monaten drastisch verändert und stellt nicht zuletzt politische Entscheidungsträger vor neue Herausforderungen.

Mit dieser Umfrage möchten wir dazu beitragen, die Auswirkungen dieser beispiellosen Krise besser zu verstehen, um Handlungsempfehlungen für die Drogen- und Suchthilfepolitik in zukünftigen Ausnahmesituationen ableiten zu können. Dabei interessieren wir uns insbesondere für den Konsum von psychoaktiven Substanzen (inkl. Alkohol und Nikotin) und die Versorgungslage im Rahmen des Suchthilfesystems seit Beginn der Corona-Krise. 

Die Befragung dauert etwa 10 bis 20 Minuten.

Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig. Wir garantieren Ihnen, dass all Ihre Angaben streng vertraulich behandelt werden und anonym bleiben.


Bitte lesen Sie die Teilnehmerinformation und die Hinweise zum Datenschutz aufmerksam durch, bevor Sie mit der Umfrage beginnen. Falls bei der Bearbeitung des Fragebogens Fragen oder technische Probleme auftreten, wenden Sie sich gerne an das Forschungsteam


Teilnehmerinformation


Phar-Mon plus: Umfrage zum Konsum psychoaktiver Substanzen seit Beginn der Corona-Krise


Es freut uns sehr, dass Sie sich für die Teilnahme an unserer Studie interessieren!

Worum geht es bei dieser Studie? 


Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt „Phar-Mon plus“ hat das Ziel die in Zusammenhang mit der Corona-Krise eingetretenen Veränderungen und Erfahrungen in Bezug auf den Substanzkonsum, das Suchthilfesystem und die damit einhergehenden Maßnahmen zu erfassen. Die Daten sollen dazu beitragen, die Auswirkungen dieser beispiellosen Krise besser zu verstehen, um zukünftige Handlungsempfehlungen für die Drogen- und Suchthilfepolitik ableiten zu können.

Wie ist der Ablauf?


Die Bearbeitung des Fragebogens wird ungefähr 10-20 Minuten in Anspruch nehmen. Dieser enthält Fragen zu in Zusammenhang mit der Corona-Krise wahrgenommenen Veränderungen und Erfahrungen in Bezug auf den Substanzkonsum, das Suchthilfesystem und das psychische Wohlbefinden. 


An wen richtet sich der Fragebogen?


An alle Personen, die über 16 Jahre alt sind und innerhalb der letzten 12 Monate mindestens eine psychoaktive Substanz (inkl. Alkohol und Nikotin) konsumiert haben.


An wen können Sie sich wenden, wenn Sie Fragen haben? 


Sollten Sie zum Ablauf der Studie noch Fragen haben oder sich bei der Bearbeitung des Fragebogens Unklarheiten ergeben, wenden Sie sich bitte an die zuständige Projektmitarbeiterin/den zuständigen Projektmitarbeiter (s. u.).

Freiwilligkeit zur Teilnahme an der Studie 


Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie können jederzeit und ohne Angabe von Gründen die Teilnahme an der Befragung beenden, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen. In diesem Fall werden alle bis dahin angefallenen Daten gelöscht. Im Rahmen dieser Studie werden nur die für den Forschungszweck benötigten Daten erhoben. Die im Rahmen dieser Studie erhobenen Daten und persönlichen Mitteilungen werden vertraulich behandelt. Alle am Projekt mitarbeitende Personen, die an der Auswertung der Daten beteiligt sind, unterliegen der Schweigepflicht.

Was passiert mit Ihren Daten?


Die Daten werden ausschließlich zum Zweck dieser Studie verarbeitet. Die Datenerhebung und -verarbeitung erfolgt mithilfe des Software-Programms SoSci Survey. Die Software und alle Befragungsdaten werden von SoSci-Survey in einem zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland gelagert. SoSci Survey erfüllt die hohen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen in Deutschland (siehe https://www.soscisurvey.de/index.php?page=privacy). Die Kommunikation mit dem SoSci-Survey-Server erfolgt ausschließlich SSL-verschlüsselt und es werden keine IP-Adressen aufgezeichnet. Nach Abschluss der Befragungen werden die erhobenen Daten anonymisiert am IFT Institut für Therapieforschung in München gespeichert. Die Aufbewahrungsfrist für die vollständig anonymen Fragebogendaten beträgt gemäß den aktuellen Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi) zur Sicherstellung der guten wissenschaftlichen Praxis mindestens 10 Jahre nach Erscheinen des Studienberichts. Zugang zum System haben nur Mitarbeiter/innen des Instituts mittels eines sich alle 6 Wochen ändernden Passworts der höchsten Sicherheitsstufe. Auf den lokalen Workstations, zu denen nur die Mitarbeiter/innen des jeweiligen Projektes Zugang haben, bestehen zudem eingeschränkte (d.h. keine Administrator-) Zugriffsrechte. Das komplette System ist durch potenzielle Angriffe von außen durch den Einsatz entsprechender Software geschützt (Virenschutz, Firewall) und wird von einem ausgebildeten Systemadministrator täglich professionell gewartet.

An wen können Sie sich wenden, wenn Sie Fragen haben?

Sollten Sie zum Ablauf der Studie noch Fragen haben oder sich bei der Bearbeitung des Fragebogens Unklarheiten ergeben, wenden Sie sich bitte an die zuständige/n ProjektmitarbeiterInnen:

     Dr. Kirsten Lochbühler, Dipl.-Psych. (Projektleitung)
     Regina Kühnl, M.Sc. Psychologie (wiss. Mitarbeiterin)
     IFT Institut für Therapieforschung
     Leopoldstraße 175, 80804 München
     Telefon: 089 360804 35
     E-Mail: Phar-Mon-plus@ift.de

Unseren externen Datenschutzbeauftragten erreichen Sie unter datenschutzbeauftragter@ift.de.





PharMon plus – 2020