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Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

Hitzeperioden nehmen in Deutschland an Häufigkeit, Dauer und Intensität zu. Der Rettungsdienst ist davon unmittelbar betroffen: Er versorgt hitzeassoziierte Notfälle präklinisch, erlebt Nachfragespitzen während Hitzelagen und bildet die Schnittstelle zu Kliniken und weiteren relevanten Akteuren.

Ziel dieser Befragung ist es, sowohl die Vorbereitung des Rettungsdienstes auf Hitzenotfälle als auch deren aktuelle Umsetzung bundesweit zu erfassen. Da derzeit keine einheitliche Definition von Hitzenotfällen sowie hitzebedingten bzw. hitzeassoziierten Erkrankungen besteht, definiert die nachfolgende Befragung einen Hitzenotfall als jeden Notfall, der durch Hitze verursacht oder wesentlich begünstigt wurde.

Die Befragung richtet sich an Ärztliche Leiterinnen und Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) bzw. die Ärztliche Verantwortliche Rettungsdienst in Baden-Württemberg (ÄVRD). Sollte es Ihnen nicht möglich sein, den Fragebogen selbst zu beantworten, kann alternativ eine von Ihnen benannte bzw. entsprechend verantwortliche Person (z. B. eine Vertretung, die Leitung Rettungsdienst oder eine andere beauftragte Person) die Befragung beantworten.

Bitte beziehen Sie Ihre Antworten ausschließlich auf den Rettungsdienstbereich, für den Sie verantwortlich sind, und nicht auf Ihr Bundesland insgesamt.

Die Bearbeitung dauert etwa acht Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Sie können die Befragung jederzeit beenden, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen.

Es werden weder Namen noch IP-Adressen gespeichert. Ergebnisse werden ausschließlich zusammengefasst berichtet, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Bereiche oder Personen möglich sind.


Weitere Informationen zum Datenschutz

Diese Befragung wird anonym durchgeführt. Es werden keine direkt identifizierenden Angaben (insbesondere Name, Kontaktdaten oder IP-Adresse) gespeichert; auch die Angaben zu Ihrem Zuständigkeitsbereich (Bundesland, Siedlungsstruktur) sind so grob gehalten, dass ein Rückschluss auf einzelne Personen nicht möglich ist. Da somit keine personenbezogenen Daten im Sinne von Art. 4 Nr. 1 DSGVO verarbeitet werden, unterliegt die Befragung nicht der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Bitte tragen Sie daher auch in den Freitextfeldern keine Angaben ein, die Rückschlüsse auf Ihre Person oder einzelne Personen zulassen.

Nach Beendigung der Studie werden alle Informationen und Daten für zehn Jahre gemäß den Richtlinien der guten wissenschaftlichen Praxis aufbewahrt sowie nach dessen Ablauf unwiderruflich gelöscht. Sie sind gegen unbefugten Zugriff geschützt. Bei Fragen zur Speicherung der Daten wenden Sie sich an PD Dr. David Häske, Osianderstr. 5, 72076 Tübingen (zoegv@med.uni-tuebingen.de).



Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter folgender E-Mailadresse: zoegv@med.uni-tuebingen.de

Die aggregierten Ergebnisse werden wissenschaftlich veröffentlicht und den beteiligten Institutionen zurückgemeldet.

Wir danken Ihnen für Ihre Zeit und Ihre Unterstützung.


PD Dr. David Häske
wissenschaftlicher Geschäftsführer des Zentrums für Öffentliches Gesundheitswesen und Versorgungsforschung (ZÖGV)



Einwilligungserklärung

Mit dem Start der Befragung bestätigen Sie, dass Sie die vorstehenden Hinweise zur Kenntnis genommen haben und freiwillig teilnehmen.